Brechet den Schlummer!

Monday, April 23. 2012

Der Kammerchor Rheinland-Pfalz gastiert am Samstag, den 28.04.2012 um 18:00 Uhr mit seinem aktuellen Konzertprogramm "Brechet den Schlummer" in der Burgkirche Ingelheim.

Mit Highlights der A-cappella-Chorliteratur wie "Mein Gott, warum hast Du mich verlassen" von Felx Mendelssohn Bartholdy, Max Bruchs "Morgengesang" oder der "Cantus Missae" (Messe in Es-Dur) von Josef Gabriel Rheinberger sowie vielen anderen Werken wird der Kammerchor Rheinland Pfalz unter der Leitung von Ronald Pelger das Publikum mit auf eine Reise durch die Geschichte der Chormusik von der Renaissance bis tief in die Romantik nehmen. (Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten).

Herzliche Einladung!





Continue reading "Brechet den Schlummer!"

Dänischer Sommer

Wednesday, July 21. 2010

Wenn einem der berüchtigte dänische Sommer (von dem die Legende geht, manch einer habe ihn verpasst, weil er kurz auf dem Klo war) so wenig übel mitspielt wie in den letzten Tagen, kann man das ja durchaus auch mal schriftlich festhalten. Und so sieht denn die Lage aus momentan:

Das Department ist halb bis dreiviertel leer, da Dänemark im Juli insgesamt im Prinzip geschlossen hat. Zum Mittagessen nimmt man seine Butterbrote mitsamt gulerøder (Mohrrüben, die zu jedem dänischen Lunch pflichtgemäß dazugehören) auf den Linden-beschatteten Holzbänken im Innenhof des Unigebäudes ein. Die Gespräche mit den gottlob doch noch Gesellschaft leistenden zurück- und daheimgebliebenen Kollegen drehen sich um die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der heutige Tag der letzte Sommertag sein könnte, um langfristige Berufs-, mittelfristige Konferenz- und kurzfristige Strandbesuchs- und Grill-Ziele ("ist im Frederiksberg Have das Grillen gestattet, und wenn nein, könnte man sich im Notfall mit seiner ausländischen Identität rausreden?"), sowie um die Chance, für den neuerlich erworbenen Siemens-Kaffee-Vollautomaten eine Softeis-spendende Erweiterungsapparatur zu erwerben und montieren. Letzteres scheitert freilich am mangelnden Angebot seitens des Herstellers, doch die Hoffnung stirbt zuletzt, dass man die Softeis-Extension als open-access-plugin bald online herunterlanden kann – vielleicht auch als package in R, denn da gibt's ja bekanntlich alles.

Die laut dröhnende, quasi durch das Büro hindurchfahrende Hauptverkehrsstraße, deren Geräuschintensität dadurch, dass die Hitze bei geschlossenem Fenster stehend und somit unerträglich wird, lässt die Arbeit nach der Mittagspause mithin nicht unbedingt konzentrierter werden. Daher ist die Freude darüber, dass die während der Nichtferienzeit zahllosen Besprechungen, Seminare und Diskussionsrunden, die einen doch sonst so sehr vom eigentlichen wissenschaftlichen Tun abhalten, durch möglichst ebenso zahllose Kaffee-, Kuchen- oder Eiscremepausen ersetzt werden, groß.

Mittwochs ab 16:00 Uhr fiebert man dann, nachdem man das für heute selbstgesteckte Pensum abermals durch diverse Facebook-Aktualisierungen und wichtige Informationsrecherchen aus dem Sommerloch bei Spiegel Online weiter in Richtung der definitiven Nichtbewältigung gerückt hat, dem wöchentlichen Fußball-Event entgegen, also werden die Shorts gewechselt, die Stutzen gestrafft und die Stollen angelegt, um für etwa zwei Stunden auf knochenhartem Rasen durch die pralle Sonne zu rennen. Was aber Spaß macht, solange man sich ordentlich eingeschmiert hat, denn sonst gerät der üblicherweise eher käsige Teint leicht zum Hummer-Abbild.

Und das wirklich Gute am Kopenhagener Sommer ist, dass nach dem zweistündigen Aufheizen auf dem Bolzplatz das frische, klare Wasser der Ostsee in zehnminütiger Radelentfernung die unbändige Versuchung einer Abkühlung bietet. Gesagt, getan, man springt (natürlich gemeinsam mit etwa 2000 weiteren Gleichgesinnten, die gleichfalls die etwa 1000 Quadratmeter Sandfleck am Svanemøllener Strand belegen) in die frischen Fluten, die zwar im Gegensatz zur wellig-brausenden Nordsee doch eher einer Badewanne gleichen, aber wir wollen uns ja nicht beschweren. Beim kühlen Bade lauscht man den Ausführungen des Kollegen, seineszeichens promovierter Biogeochemiker und Spezialist für marines Phytoplankton, die kurz die Zusammensetzung der hier vorliegenden (bzw. –schwebenden) Planktonfemeinschaft anhand der grünlichen Wassertrübung darstellen. Was will man mehr – im dänischen Sommer!?


"Was ist denn hier los?"...

Wednesday, June 2. 2010
...mag man sich angesichts aller möglichen aktuellen Ereigniss derzeit fragen. Schaut man in diesen Blog, ist die Frage schnell beantwortet, denn außer gähnender Leere war hier nichts los in den letzten Monaten (doch dazu später noch ein wenig mehr). Ein Blick ins deutsche öffentliche Leben macht jeden Beobachter so fernab der Heimat er auch sein mag, staunen!

Eine gewisse Lena singt ganz Europa in Grund und Boden, ein deutsches Bundesland wird unverhofft von einer freudigen Rücktrittserklärung ereilt, ein deutsches Staatsoberhaupt spielt beleidigte Leberwurst und hat keine Lust mehr auf die ihm aufgetragene Verantwortung. Nebenbei spannt das Parlament einen Milliardenrettungsschirm nach dem anderen über südeuropäische Europartner, die Regierung tanzt Sirtaki ums Haushaltsloch, und den Liberalen gerät ihr Hohelied der Steuersenkung zum Leidmotiv. "Was will man mehr!?" sagt sich der Blogger, und schreibt endlich mal wieder einen Beitrag...



Continue reading ""Was ist denn hier los?"..."

Willkommen, 2009

Monday, January 5. 2009

Nachdem ich nun sowohl in meinen Weihnachtsmails unverbindlich einen neuen Blogeintrag zur Verabschiedung des alten bzw. zur Begrüssung des neuen Jahrs angekündigt habe und ich gar schon von der einen oder anderen Seite ganz explizit um einen solchen Beitrag gebeten wurde, komme ich wohl nicht umhin, hier ein paar Worte aufzuschreiben. Dass ich in diesem Jahr im Allgemeinen und in den letzten Wochen im Besonderen kaum Gelegenheit fand, mich regelmässig über meine durchaus vielfältigen Aktivitäten und Erlebnisse wie auch über die Geschehnisse von öffentlichem Interesse hier angemessen auszulassen, liegt übrigens nicht an mangelnder Schreiblust meinerseits. Vielmehr lässt die Arbeit kaum mehr zu als das, was auf diesen Seiten zu finden ist: Ich befinde mich (ach du liebe Zeit, wie schnell doch dieselbe vergeht!) nun schon in der zweiten Hälfte meiner Promotionszeit, und muss nun tatsächlich etwas ranklotzen, um sowohl den Massstäben des Kopenhagener Universität als auch meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Insofern werden die Beiträge in 2009 wohl auch nur sporadischer und weniger kontinuierlicher Natur sein - leider.

Berufliches

Nun denn, im Grossen und Ganzen bin ich aber - und so will ich beginnen im Rahmen dieses kurzen Rückblicks - recht zufrieden mit dem Fortgang meines Dissertationsprojektes: Die Konzepte für die Kapitel (die als Einzel-Publikationen meine fertige Doktorarbeit ausmachen werden) nehmen in meinem Hirn recht finale Formen an. Der Entwurf für einen der Artikel geht nun, nach der nahezu kompletten Errötung aus der Feder meines Madrider Chefs, in die nächste Revisionsphase, bevor er dann alsbald in den Mühlen des internationalen Publikationsbetriebs verarbeitet (und hoffentlich nicht ganz zerrieben) wird. Die Analysen für die übrigen Studien sind gleichfalls bereits recht weit gediehen, so dass ich mich durchaus auf ein wissenschaftlich-schreibreiches Jahr 2009 freuen darf.

Reiseziele

Nach den tollen Reisen des vergangenen Jahres freue ich mich schon auf weitere Abenteuer im Rahmen unserer Serie "Vogelwart auf Abwegen". Im Ernst: Das Jahr 2008 war hinsichtlich meines Reisepensums tatsächlich ein umfang- und erlebnisreiches. Es reichte von den Bergregenwäldern, Flussdeltas und Badestränden Vietnams bis zu den Wüstenbergen und Kolibris Arizonas. Von den Strassenschluchten New Yorks zu den idyllischen Gässchen von Aarhus in Dänemark. Von der Dresdner Frauenkirche in die Felsen des Elbsandsteingebirges. Von der Leipziger Messe bis in die Urwaldhallen des Kölner Zoos. Von den Klostermauern San Juan de la Peñas in den spanischen Pyrenäen zu den Kathedralen von Salamanca. Von den Mönchsgeiern der Extremadura bis zu den Eisenten der Ostsee. Vom Auftritt des Landesjugendchores Rheinland-Pfalz beim Lucerne-Festivals in der Schweiz über Choronal-Konzerte in Niederfischbach, Altenkirchen und Mannheim bis hin zum Opern-Traumerlebnis "Tristan und Isolde" in der Berliner Staatsoper Unter den Linden mit Daniel Barenboim am Pult. Von meiner Einweihungsparty in Madrid über unser 10jähriges Abi-Revival bis hin zur Feier des siebzigsten Geburtstag meines Vaters und seines Zwillingsbruders im heimatlichen Westerwald (bzw. Siegerland)...

Mehr könnte hier erwähnt werden, doch bei der Auflistung aller meiner Reiseziele und Erlebnisse wird mir selbst schon schwindelig - so denke ich dankbar zurück und danke allen, die mir diese Reisen, in welcher Hinsicht auch immer, ermöglichten und sie mir zu unvergesslichen Erinnerungen haben werden lassen. Und in der Tat startet 2009 reisereich: Kaum von Ostseestrand und Lübecker Holstentor wieder in Madrid eingetrudelt, starte ich schon wieder durch: Morgen bereits trägt mich (hoffentlich!) ein Flugzeug gen Mexico, wo vom 8. bis 12. Januar in Merida die Konferenz der International Biogeography Society stattfindet. Und wenn man schonmal da ist, kann man ja auch noch zwei Wochen Urlaub dranhängen, und so bin ich gespannt auf die Yucatan-Halbinsel mit ihren Maya-Ruinen und Karibikstränden, sowie auf das Vogelleben der Regenwälder von Belize. Weitere (zum Teil noch nicht feststehende, aber angepeilte oder erhoffte) Reiseziele des Neuen Jahres werden u.a. Potsdam, Göttingen, Bayreuth, Brisbane, Prag und hoffentlich Helgoland sein. Es bleibt also spannend! Ein Hauptreiseziel wird allerdings Ende Februar bzw. Anfang März zunächst einmal wieder die dänische Hauptstadt werden: Meine Zelte in Madrid werde ich dann wieder abbaün und dieselben in Kopenhagen für etwa ein Jahr wieder aufschlagen. Die Umzugsbelastung selbst ist freilich kaum ein Ereignis zur freudigen Erwartung, doch freue ich mich umso mehr wieder auf Dänemark!

Gesellschaftliches

Fehlt noch ein kurzer Blick auf die Ereignisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft des vergangenen Jahres, doch will ich mich angesichts der allenthalben dargebotenen "Rückblicke" in Funk, Fernsehen und Feuilleton kurz fassen. Ein brillanter Aufsatz aus der Feder von Thomas Assheuer über die Themen, die aus der jüngsten Vergangenheit bleiben und m.E. die Debatten der näheren Zukunft bestimmen werden, ist unter dem Titel "Alltag in der Krise - Die Welt ist aus den Fugen, aber wir trinken Glühwein. Wie geht das zusammen? Eine Inspektion unseres Epochengefühls" in der ZEIT-Ausgabe Nr. 52 vom 17.12.2008 nachzulesen.

Darüber hinaus will ich - mich in einen optimistischen Ductus zwängend - drei Wünsche äussern, die auf Basis des Vergangenen in das vor uns liegende Jahr (und vielleicht darüber hinaus) weisen:

Erstens: Viel Glück und Erfolg, Barack Obama. Amerika und die Welt schauen, warten und hoffen auf Sie, und ich wünsche Ihnen (gewissermassen im Sinne des globalen Gemeinwesens), dass Sie weniger allen kurzfristig gerecht zu werden versuchen, sondern dass Sie besonnen in grossen Linien und weiten Zeiträumen denken, für mehr auf Vernunft und Verantwortung basierende(n) Besonnenheit, Mut und Nachhaltigkeit im Handeln. Dies sei übrigens nicht nur dem neuen amerikanischen Präsidenten, sondern allen, die in Wirtschaft, Gesellschaft, Kirche und Politik Verantwortung tragen, gewünscht.

Zweitens, an die hessische SPD: Macht alles besser! So viel, wie bei Euch schieflief 2008, wird sicher nicht mehr in die Binsen gehen im Neuen Jahr, und so hoffe ich, dass Ihr bei der anstehenden Wahl ein gutes Ergebnis hinlegen werdet.

Drittens: Herzlichen Glückwunsch, Helmut Schmidt. Ich gratuliere Ihnen nachträglich zu Ihrem 90. Geburtstag und hoffe, bei allem Widerspruch, den ich an einzelnen Ihrer Statements zum aktuellen Geschehen habe, dass Sie Deutschland und der Welt als wissender und kluger Ratgeber noch lange erhalten bleiben.

Ein persönliches Wort zum Schluss: Ich danke allen, die mir im vergangenen Jahr hier lesenderweise die Treue gehalten habe und wünsche allen Leserinnen und Lesern ein glückliches, spannendes, frohes, erfolgreiches und gesegnetes Neues Jahr 2009!

Ihr und Euer Vogelwart



Hin und Weg: Presse angetan von Choronal forte

Sunday, May 25. 2008

Was? Wo ist denn bitte der Monat hin, der vergangen ist, seit ich das letzte Mal einen Beitrag hier hinterließ!? Weg ist er. Und ich bin auch weg. Genauer gesagt hin und weg von den Berichten der Lokalpresse, die es nach den vergangenen Konzerten von Choronal forte gab. In Wesseling bei Bonn, in Niederfischbach, dem Heimatort meines Vaters, und in Altenkirchen, wo ich selbst aufwuchs, erste Schritte tat und irgendwann auch (Gesangs-)Töne spuckte, traten wir an den letzten Wochenenden auf. Im Siegerland wie auch im Westerwald hatten wir denn auch volles Haus und es machte einen wahnsinnigen Spaß, zumal sich auch das Publikum vorzüglich begeistern ließ. Wer sich davon selbst anhand der offenbar gleichfalls recht angetanen Berichterstattungen ("Zum Sterben schön") selbst überzeugen möchte, dem sei hier nachdrücklich unsere Seite www.choronal.de ans Herz gelegt, wo auf der Pressestimmen-Seite alle aktuellen Artikel nachgelesen werden können. Viel Vergnügen!

WAS, AHLEWOSCHT IST METTWURST?

Monday, November 19. 2007

Wurstwelten - Ein Gastbeitrag von Sofia Egerton

Mein Blogwursteintrag und insbesondere der dazugehörige ZEIT-Artikel hat doch tatsächlich emotionale Bewegungen entfacht, die ihresgleichen suchen. Diese in Worten auszudrücken hat sich Sofia, die geschätzte Freundin meiner geschätzten Ex-Mitbewohnerin Constanze gleich daran gemacht, und so freue ich mich, in diesem Sinne den ersten Gastbeitrag auf diesem meinem Blog veröffentlichen zu können. Ich sage nur soviel: Ihn zu lesen lohnt sich, nicht nur aus kulinarischen, sondern auch aus literarischen und humoresken Gründen!



Continue reading "WAS, AHLEWOSCHT IST METTWURST?"

Zeitwurst: Lust am Schwein

Friday, November 16. 2007

Das macht Spaß! - Ein kulinarischer Ausflug in die Mettwurstidylle Mitteldeutschlands.



Continue reading "Zeitwurst: Lust am Schwein"

Ein Jubiläum der besonderen Art

Wednesday, November 14. 2007

Mit diesem Eintrag halte ich Rückblick auf ein besonderes Kulturereignis. Der Landesjugendchor Rheinland-Pfalz beging im Oktober gebührend sein 25jähriges Jubiläum. Und was soll ich sagen - glücklich kann ich mich schätzen, dass ich an diesem Musikerlebnis mitgestaltend teilhaben durfte.

Continue reading "Ein Jubiläum der besonderen Art"

Na endlich!

Friday, November 9. 2007

Endlich gibt es einen neuen Blogeintrag. Doch ich will keine zu großen Erwartungen schüren, denn dies wird wieder einmal "nur" ein Konzerthinweis. Ich verspreche jedoch, dass ich in den nächsten Wochen über die vergangenen Wochen mit dem einen oder anderen Beitrag berichten werde.

"Choronal forte" in concert


Morgen, übermorgen und am nächsten Wochenende gibt es insgesamt drei weitere Gelegenheiten, das Programm "Erschreckend maskuliner A-cappella-Gesang" von Choronal forte live zu erleben - diesmal in Sinzig am Rhein, in Wittlich an der Mosel und in Bad Kreuznach an der Nahe. Weitere Informationen gibt es unter www.choronal.de.

Wer das verpasst, hat was versäumt! Ehrlich!


Choronal in Mainz

Thursday, October 4. 2007

Liebe Kulturinteressierte,

es ist soweit: In allernächster Zukunft gibt es ein weiteres Highlight der A-cappella-Musik. Choronal forte gastiert mit seinem Programm "Ab 12 - erschreckend maskuliner A-cappella-Gesang" in Mainz (14. Oktober, 20 Uhr, Bürgerhaus Mainz-Weisenau). Wer da nicht hingeht, verpasst was - so sagt zumindest die Presse, die uns mit den Beschreibungen "Gesangskunst vom Feinsten", "Akustisches Sternemenü" oder "Juwel der Kleinkunst" bedachte. Also: Nichts wie hin! Informationen zum Ensemble, zu den Konzertterminen und zur Kartenbestellung gibt es auf www.choronal.de. Und drei weitere Blogbeiträge zu Choronal forte aus meiner Feder gibt es hier, hier und hier - mit Fotos von Sascha Rösner!

Topmonat September

Monday, October 1. 2007

[Update: 1. Oktober 2007]

Hier gibt es hier mal was in eigener Sache. Seit etwa acht Monaten läuft diese Seite - dank der Fachkräfte, wie ich nicht müde werde immer wieder zu betonen - im Netz, und erfreut sich, laut der Statistikseite, die beinah nichts im Verborgenen lässt, wachsender Beliebtheit. Der gerade vergangene September war bisher der Topmonat mit mehr als 4000 verschiedenen Besuchern.

Hier gibt es einige Zahlen und Fakten, insbesondere aber Kurioses, was ich den geneigten Lesern nicht vorenthalten möchte...


Continue reading "Topmonat September"

Neue Fotos online

Sunday, September 30. 2007

In meinem Ordner bei den Fotouristen finden sich einige neue Bilder. Man findet diese - und über ein Finden derselben vonseiten der geschätzten Blogbesucher freue ich mich natürlich außerordentlich - in den neuen Ordnern Natur und Kunst sowie im bereits etablierten Ordner Deutschland. Einfach den untenstehenden Links folgen, und schon ist dem visuellen Konsum keine Grenze mehr gesetzt.

Natur Kunst Deutschland


Continue reading "Neue Fotos online"

Choronal forte ist online!

Monday, July 2. 2007

Es gibt sie. Seit vergangenem Wochenende ist die neue Homepage von Choronal forte im Netz zu betrachten. Unter anderem findet man dort die Daten der nächsten Konzerte, Pressestimmen, Bilder und ein Gästebuch. Aus letzterem kann man auch bereits entnehmen, dass das Konzert in Solingen-Ohligs, welches gestern stattfand, ein voller Erfolg war. Schade für die vielen, die den Weg nicht zu unserem Auftritt gefunden haben! Doch das kann sich bessern: Am kommenden Wochenende gastieren wir in Ingelheim am Rhein. Alle weiteren Infos gibt es, wie bereits erwähnt, hier. Nur so viel noch: Es lohnt sich!

Für und Wider des Urheberrechts

Wednesday, May 30. 2007

An dieser Stelle ein wenig Werbung für eine gute Sache mit vielen Facetten:

Und das tollste: All das gibt es am Wochenende zur besten Sendezeit im Fernsehen! Im arte-Kulturmagazin "Metropolis" am kommenden Samstag (2. Juni 2007, 20 Uhr) wird sich der Beitrag "Im Namen des Schöpfers -- verhindert das Urheberrecht Kreativität und Kultur?" dem CreativeCommons-Projekt und seinem Initiator Lawrence Lessig widmen. Als praktisches Anwendungsbeispiel der freien Lizenzen wird dabei auch der Open Music Contest (OMC) des AStA Marburg vorgestellt. arte kam für ein Interview an die Lahn, und das Doku-Team des OMC stellte die Mitschnitte von der AStA-Erstiparty zur Verfügung.


Powerkurs für Anfänger

Tuesday, March 20. 2007

Hola! Mi nombre es Christian, y estudio Espanol. Trabajo en Kopenhagen, y soy un PhD-estudiante en la Universidad de Kopenhagen y en el Museo Nacional de Sciencas Naturales, Madrid. Kopenhagen está en el oeste de Danmark. Vivo en el calle "Dagmarsgade", una calle tranquilla y bonita.

Nein, ich studiere kein Spanisch, sondern ich lerne es (zumindest versuche ich es). Und es sind mit Sicherheit viele Fehler in diesem simplen Geschreibsel, aber als Beweis meiner Mühsal, die ich beim Erlernen einer neuen Sprache auf mich zu nehmen bereit sein muss (!?), soll dies euch allen ein Zeichen sein. Man fühlt sich gewissermaßen zurückversetzt in den Englischunterricht der fünften Klasse, zu Dave und Sally, nur sind diese in meinem PONS Selbstlern-Powerkurs nun Radiomoderator und "participantes" an einem Radioquiz. Wahlweise erinnere ich mich auch an die fakultativen Französischstunden in der Neun bei unserem durch und durch romanisierten Lateinlehrer Michael Comes, der seinen Französisch- so wie seinen Lateinunterricht zu geben beliebte, was dem Grammatikverständnis zwar zu-, dem Sprechvermögen aber eher abträglich war. Nun ja, bald werde ich keine andere Wahl haben, als mich zur Not mit Händen und Füßen in der spanischen Hauptstadt zurechtzufinden: Denn nach unserem Workshop in Portugal, der meine Madrider und Kopenhagener KollegInnen gemeinsam mit ein paar "großkopfigen" (so würde Papa Brändle sagen) Makroökologen, Modellierern und Biogeographen nächste Woche in einem Nationalpark an der Grenze zu Spanien zusammenführt (mit viel Zeit für Vogelbeobachtungen und get together, versteht sich), werde ich mich bis Mitte Juni in Madrid aufhalten.

In diesem Sinne: Hasta pronto!