{"id":112,"date":"2008-07-20T21:20:30","date_gmt":"2008-07-20T21:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vogelwart.de\/?p=112"},"modified":"2021-08-06T21:44:17","modified_gmt":"2021-08-06T19:44:17","slug":"extreme-haerte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vogelwart.de\/index.php\/2008\/07\/20\/extreme-haerte\/","title":{"rendered":"Extreme H\u00e4rte"},"content":{"rendered":"<h3>Eine Vogelbeobachtungstour in die Extremadura<\/h3>\n<p align=\"justify\">&nbsp;<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_1.jpg\"><!-- s9ymdb:129 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_1.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"31\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 1<\/div>\n<\/div>\n<p>Der kl\u00fcgste Plan ist es sicherlich nicht, Ende Juni in die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Extremadura\">Extremadura<\/a> aufzubrechen. Zumal zum V\u00f6gel beobachten, denn Temperaturen von bis zu 38 Grad im Schatten behagen weder einem Mitteleurop\u00e4er, der eine eher k\u00fchle Mittelgebirgslandschaft seine Heimat nennt, noch den von ihm anvisierten Zielobjekten, denn Trappen, Flugh\u00fchner und Kaiseradler halten sich &#8211; wie wir Menschen &#8211; in solch einer Gluthitze lieber im Schatten, und damit in Deckung auf. Nichtsdestotrotz nahm ich vor ca. drei Wochen die Strapazen eines verl\u00e4ngerten Wochenendtrips in die Region der extremen H\u00e4rte bzw. harten Extreme auf mich, mietete einen Kleinwagen und fuhr zweieinhalb Stunden von Madrid aus Richtung S\u00fcdwesten, um im Ort <a href=\"http:\/\/www.monfrague.com\/villarreal\/index.htm\">Villareal de San Carlos<\/a> &#8211; inmitten des <a href=\"http:\/\/www.monfrague.com\/index.shtml\">Nationalparks Monfrague<\/a> gelegen &#8211; f\u00fcr drei Tage mein Quartier aufzuschlagen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div align=\"justify\">In der Tat, die Hitze war recht \u00fcberw\u00e4ltigend, und in den Nachmittagsstunden kletterte das Thermometer regelm\u00e4\u00dfig auf Werte zwischen 36 und 39 Grad &#8211; gottlob hatte mein Mietcorsa eine recht effektive Klimaanlage, ebenso wie mein Zimmer, welches ich im &#8220;Casa Rural El Cabrerin&#8221; bezogen hatte. Doch auch wenn die Monate Juni bis August sicher nicht die besten Zeiten f\u00fcr Vogeltouren sind, bot sich mir in den drei Tagen ein sehr nettes Spektrum des ans\u00e4ssigen ornithologischen Reichtums, so dass ich am Ende mit einer 69 Arten umfassenden Liste und darunter 10 Lifern (so nennen die birder jene Arten, die sie zum ersten Mal \u00fcberhaupt gesehen haben) nach Madrid zur\u00fcckkehren konnte.<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Dehesas: Blauelster und Bl\u00e4uling<\/h3>\n<p>Das pr\u00e4gende Landschaftselement des Parks Monfrague sind die ausgedehnten Kork- und Steineichenw\u00e4lder, die sogenannten dehesas. Dicht wie einen mitteleurop\u00e4ischen Laubwald darf man sich diese jedoch nicht vorstellen, sondern eher wie Streuobstwiesen von ungeheurer Fl\u00e4che (vgl. Abb. 1). Zwischen den locker stehenden B\u00e4umen findet eine recht artenreiche<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 107px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_2.jpg\"><!-- s9ymdb:130 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_2.thumb.jpg\" width=\"107\" height=\"110\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 2<\/div>\n<\/div>\n<p>Vegetation, und auch wenn die Bl\u00fctenpracht im April und im Mai wohl die<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_right\" style=\"width: 100px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_3.jpg\"><!-- s9ymdb:131 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_3.thumb.jpg\" width=\"100\" height=\"110\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 3<\/div>\n<\/div>\n<p>pr\u00e4chtigste sein soll, bot sich auch mir ein ansehnlicher Strau\u00df bunter Blumen, die denn auch von vielen Arten von Schmetterlingen, Haut- und Zweifl\u00fcglern besucht wurden. Besonders Bl\u00e4ulinge verschiedener Art lie\u00dfen sich von mir auch bereitwillig fotografieren (Abb. 2), ebenso ein buntes Dipterenp\u00e4rchen bei nicht ganz jugendfreier Aktivt\u00e4t (Abb. 3). Als typische Vetreter der dehesa-Vogelwelt konnte ich unter anderem den \u00fcberaus kommunen Rotkopfw\u00fcrger, Grauammer, Bienenfresser, Wiedehopf, Blauelster (ein Endemit f\u00fcr die iberische Halbinsel), Schlangenadler, Schwarzkehlchen, sowie diverse Grasm\u00fcckenarten (Orpheus-, Samtkopf- und Provencegrasm\u00fccke) beobachten.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Geierfelsen<\/h3>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_4.jpg\"><!-- s9ymdb:132 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_4.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"52\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 4<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_right\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_5.jpg\"><!-- s9ymdb:133 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_5.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"85\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 5<\/div>\n<\/div>\n<p>Als besondere Touristenmagnete, vor allem nat\u00fcrlich f\u00fcr vogelkundlich Interessierte, fungieren die Felsen am Ufer des Tajo (Abb. 4), br\u00fcten auf ihnen doch gro\u00dfe Kolonien von G\u00e4nsegeiern &#8211; einem der vier europ\u00e4ischen Geier-Arten. Und es ist auch schier \u00fcberw\u00e4ltigend, wenn die V\u00f6gel, deren Schwingen bis zu 2,60 Meter Spannweite, so dicht \u00fcber des Beobachters Kopf<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_6.jpg\"><!-- s9ymdb:134 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_6.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"71\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 6<\/div>\n<\/div>\n<p>um die Felsen segeln, dass man das Flugrauschen h\u00f6ren kann. Doch nicht nur der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/G%C3%A4nsegeier_%28Art%29\">G\u00e4nsegeier<\/a> (Abb. 5) br\u00fctet in den Felsen am Tajo &#8211; auch der kleinere Schmutzgeier (Abb. 6), der Schwarzstorch, der Uhu (den ich mit viel Gl\u00fcck kurz vor der Dunkelheit den Felsen anfliegen sehen konnte), und an kleineren V\u00f6geln u.a. die Blaumerle und die Felsenschwalbe nennen den Felsen ihre Heimstatt.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Rekordvogel\u00fcberflug<\/h3>\n<p>Eine der Arten, die man eigentlich gesehen haben muss, wenn man eine Vogelbeobachtungstour in die Extremadura unternimmt, ist der dritte Vertreter der hier ans\u00e4ssigen Geier, der unter den V\u00f6geln Europas (gemeinsam mit dem Bartgeier) mit bis zu 2,85 Metern Spannweite der Rekordhalter diesbez\u00fcglich ist. Mit ca. 1.000 Paaren, die fast allesamt auf der iberischen Halbinsel br\u00fcten, und einem fortw\u00e4hrendem Bestandsr\u00fcckgang ist er au\u00dferdem einer der in Europa stark bedrohten V\u00f6gel &#8211; der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%B6nchsgeier\">M\u00f6nchsgeier<\/a>. Seinen Namen hat er sicherlich von der dunkelbraunen Kutte, an die sein Federkleid erinnert. <a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_7.jpg\"><!-- s9ymdb:135 --><\/a><\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_7.jpg\"><!-- s9ymdb:135 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_7.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"71\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 7<\/div>\n<\/div>\n<p>Nach zwei erfolglosen Tagen konnte ich dann am dritten Tag meines Trips gleich zwei Mal diesen wirklich beeindruckenden Vogel sowohl mit meiner Augen- als auch mit der Kameralinse ablichten. Abends hoch \u00fcber dem Ufer des Tajo die Rothirsche beim Trinken beobachtend und den Orpheusgrasm\u00fccken lauschend hatte ich das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass sich einer der riesigen Kameraden entschied, geradewegs \u00fcber meinen Aussichtspunkt, und somit \u00fcber mein Teleobjektiv hinwegzusegeln, was ich nat\u00fcrlich ausgiebig fotografisch nutzte (Abb. 7).<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Steppe und St\u00e4dte<\/h3>\n<p>Wenn man vom Monfrague-Park in Richtung des St\u00e4dtchens Trujillo und von dort aus nach Caceres f\u00e4hrt, lernt man den anderen f\u00fcr die Extremadura typischen Landschaftstyp kennen: Ausgedehnte Steppenlandschaften. Auf riesigen Fl\u00e4chen werden hier u.a. Getreide gehalten oder Rinder angebaut, und solange die landwirtschaftliche Bewirtschaftung in chemischer oder mechanischer Hinsicht nicht zu intensiv abl\u00e4uft, bieten die weiten Steppen Lebensraum f\u00fcr zahlreiche V\u00f6gel. Doch wie bereits eingangs erw\u00e4hnt war es mir nicht verg\u00f6nnt, einige der typischsten Arten zu sehen (vermutlich vorwiegend auf Grund der widrigen, jahreszeitlich bedingten klimatischen Verh\u00e4ltnisse): Weder Sand-, noch Spie\u00dfflughuhn, weder Zwerg- noch Gro\u00dftrappe hatten Lust, mir vors Fernglas zu fliegen bzw. laufen. Andere Arten dagegen, \u00fcber<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_left\" style=\"width: 110px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_8.jpg\"><!-- s9ymdb:136 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_8.thumb.jpg\" width=\"110\" height=\"65\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 8<\/div>\n<\/div>\n<p>die ich mich doch auch freute, zeigten sich bereitwillig, u.a. Triel, H\u00e4herkuckuck, Steinkauz (der offenbar gewisse Sympathien f\u00fcr Traktorentechnik hegt, vgl. Abb. 8), Blauracke, Zwergadler, Wiesenweihe, Thekla- und Kalanderlerche, Weidensperling und viele, viele schwatzhafte Roth\u00fchner. Und auch in st\u00e4dtischer Umgebung sind Momente m\u00f6glich, die trotz der Backofenathmosph\u00e4re in verwinkelten Gassen und alten Gem\u00e4uern das Ornithologenherz h\u00f6her schlagen lassen k\u00f6nnen: Zum einen sind da die St\u00f6rche zu nennen,<\/p>\n<div class=\"serendipity_imageComment_right\" style=\"width: 96px;\">\n<div class=\"serendipity_imageComment_img\"><a class=\"serendipity_image_link\" href=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_9.jpg\"><!-- s9ymdb:137 --><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vogelwart.de\/wp-content\/uploads\/abb_9.thumb.jpg\" width=\"96\" height=\"110\"><\/a><\/div>\n<div class=\"serendipity_imageComment_txt\">Abb. 9<\/div>\n<\/div>\n<p>die in den Ortszentren beinah jedes Haus- und Kirchendach zu Horstpl\u00e4tzen machen (Abb. 9). Zum zweiten ist es mit ein bisschen \u00dcbung ein Leichtes, in Caceres neben den (auch bei uns h\u00e4ufigen) Turmfalken die R\u00f6telfalken zu betrachten, die zu den in ihrem Bestand gef\u00e4hrdeten Arten geh\u00f6ren. Und zum dritten ist es mit einer Portion Geduld und sehr genauem Hinschauen m\u00f6glich, aus den Massen von Mauerseglern ein paar der etwas helleren Fahlsegler herauszufriemeln.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Fazit: Positiv, trotz Fehlens von EM-Titel und Kaiseradler<\/h3>\n<p>Einen unterhaltsamen, wenn auch nicht von Erfolg gekr\u00f6nten, letzten Abend verbrachte ich in der kleinen Kneipe des winzigen Kaffs Villareal (welches auch das kleine Nationalpark-Zentrum beherbergt), wo ich inmitten vieler gespannter Spanier nicht minder gespannt das Finale der Fu\u00dfball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und Spanien ansah. Dass es nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war, zumindest nicht aus deutscher Sicht, werde ich sicher niemandem der gesch\u00e4tzten Leserinnen und Leser ausf\u00fchrlicher schildern m\u00fcssen. Doch auch wenn ich auch den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spanischer_Kaiseradler\">Spanischen Kaiseradler<\/a> &#8211; eine der &#8220;Top-Arten&#8221; der Extremadura, insbesondere des Nationalparks Monfrague, nicht finden konnte, so kann ich allen landschaftlich und ornithologisch Interessierten die Extremadura als Reiseziel nur w\u00e4rmstens ans Herz legen.<\/p>\n<p><b>Literaturhinweis:<\/b> Nachdr\u00fccklichst zu empfehlen f\u00fcr alle naturinteressierten Extremadura-Besucher ist der Natur-Reisef\u00fchrer <a href=\"http:\/\/www.buchhandel.de\/detailansicht.aspx?isbn=978-3-9801641-7-7\">&#8220;Extremadura &#8211; Naturreichtum durch Tradition&#8221;<\/a> von Arndt Hampe (Naturerbeverlag J\u00fcrgen Rensch, Radolfzell 1993).<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Vogelbeobachtungstour in die Extremadura &nbsp; Abb. 1 Der kl\u00fcgste Plan ist es sicherlich nicht, Ende Juni in die Extremadura aufzubrechen. 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